Scientology und Dianetik – privat und warum? Scientology Interview mit Attila Teil 2


Scientology und Dianetik – privat und warum? Scientology Interview mit Attila Teil 2


Scientology und Dianetik – privat und warum? Interview mit Attila, 2. Teil. In diesem kurzen Interview geht es darum wie Scientology und Dianetik das Verstehen über das Leben und einen selbst helfen können. Attila hat sich damals einige Bücher über Scientology und Dianetik gekauft und ist nach einiger Zeit in die Scientology Kirche Berlin gegangen. Dort machte er den kostenlosen Persönlichkeitstest von Scientology und darauf folgte ein Kurs von Scientology mit dem Titel Persönliche Werte und Integrität. Auf diesem Scientology-Kurs wurde nach einem exakten Verfahren Handlungen niedergeschrieben, die eine Person im Leben behindern klar und frei zu denken. Das können auch augenscheinlich ganz banale Handlungen sein bei denen man in Scientology herausgefunden hat, das sie im sog. Unterbewusstsein die Person in einer ständigen Stress-Situation halten können oder unangehme Zustände wie Angst, Unsicherheit, Zweifel usw..
Attila bestätigt das diese Daten in keinster Weise von Scientology oder Scientology-Kirchen gegen ihn verwendet wurden sondern er stellte vielmehr für sich selbst fest das dieses Verfahren des Niederschreibens seine Kommunikation und Freiheit im Leben sehr stark vergrössert haben. Dieses Verfahren von Scientology kann man auch im Scientology Handbuchheft (Scientology-Kursheft) Persönliche Werte und Integrität finden bei Primabuch
Weitere interessante Informationen gibt es im nächsten Teil von Scientology und Dianetik – privat und warum? Interview mit Attila
Abschrift: Reinhard: Ja Hallo, Servus und Hawedere zu der nächsten Folge von Scientology und Dianetik privat und warum und wer fleißig dabei war hat mitbekommen das wir das letzte Mal mit dem Interview angefangen haben, mit Attila aus Berlin, er ist 33 Jahre und erzählt uns kurz wie es dann weiter gegangen ist, wie er in die Scientology Kirche Berlin gegangen ist.
Attila bist du da? Attila: Ja, ich bin da Reinhard: Hallo erstmal
Attilla: ja was ist los? Reinhard: Super das du dir wieder die Zeit genommen hast und jetzt würde mich und natürlich unsere Hörer interessieren, wie ist es dann weitergegangen, wie du das Buch gekauft hast am Buchstand und wie du dann gesagt hast du bist dann in die Scientology Kirche Berlin gegangen
Attila: äh, ja, das ist ja nun schon 2 Jahre her, also das ist dann… da bin ich rein da und hab so einen Test gemacht mit den 200 Fragen (OCA-Persönlichkeitstest) und der ist auch relativ bekannt, du weißt ich habe den ja mittlerweile 7 oder 8 oder 9 mal gemacht, den macht man ja immer wieder, das ist einfach dafür da damit die dort wissen (Scientology) wo du anfängst, damit die sehen wie du dich veränderst ja, das kommt jetzt nicht für mich persönlich nicht so wichtig vor, wo hast du jetzt den Knick da unten auf der Kurve (Testauswertungskurve oder Graph) sonder ist einfach nur für die Scientology, damit die ein zusätzliches Messinstrument haben, falls nämlich irgendwann einmal etwas schief läuft, kann ja mal passieren nä, du bist im Kurs und hast den vielleicht mal nicht verstanden oder irgend etwas anderes passiert, dann können die das nämlich genau überprüfen und da gibt es ein paar Anhaltspunkte, das ist aber alles deren Angelegheit (Scientology)
ja, jedenfalls habe ich da den Test Persönlichkeitstest gemacht, die Auswertung gekriegt und dann ging es ja ganz genial los und zwar durfte ich dann den Persönliche Werte und Integrität Kurs machen und der besteht daraus, das ist wirklich der härteste Kurs, aber wenn du den hinter dir hast gibt es keine Geheimnisse mehr zwischen dir und den Menschen mit denen du zu tun hast, weil der besteht im Endteil daraus das du alles niederschreibst was du an Dingen getan hast, die nicht in Ordnung waren.
Du schreibst sie aber nicht einfach so auf sondern du schreibst sie nach einer bestimmten Vorgabe auf: wo war es gewesen, wann war es gewesen, wer war beteiligt, der Vorgang usw. und dann wird auch darauf geachtet das alles vollständig ist, weil wenn da nämlich etwas fehlt, dann würde das immer noch so einen faden Nachgeschmack hinterlassen.
Jedenfalls war ich da nach 2 Wochen durch, hatte richtig viele Blätter aufgeschrieben und man fühlt sich dabei so ein bisschen mulmig, so hatte ich mich auch anfangs gefühlt, aber dadurch das eben sehr professionell gehandhabt wurde, einfach, „okay gab es da noch etwas?“ war das einfach so ein Punkt, so ein Vertrauenspunkt ja, es gibt eben keine Geheimnisse, es gibt jetzt nichts wovor ich jetzt, wo ich jetzt das Gefühl habe, das darf jetzt keiner wissen oder so, sondern das ist eben diese Spannung da drauf, die ist eben jetzt so voll rausgenommen, also es ist das Gegenteil was man hin und wieder einmal liest in einer Zeitung das es zur Erpressung oder so verwendet wird, es ist genau das Gegenteil davon, die Erpressungen sind damit außer Kraft gesetzt…

Reinhard: Ja Hallo, Servus und Hawedere zu der nächsten Folge von Scientology und Dianetik privat und warum und wer fleißig dabei war hat mitbekommen das wir das letzte Mal mit dem Interview angefangen haben, mit Attila aus Berlin, er ist 33 Jahre und erzählt uns kurz wie es dann weiter gegangen ist, wie er in die Scientology Kirche Berlin gegangen ist.

 Abschrift vom Scientology Interview mit Attila Teil 2

Attila bist du da?

Attila: Ja, ich bin da

Reinhard: Hallo erstmal

Attilla: ja was ist los?

Reinhard: Super das du dir wieder die Zeit genommen hast und jetzt würde mich und natürlich unsere Hörer interessieren, wie ist es dann weitergegangen, wie du das Buch gekauft hast am Buchstand und wie du dann gesagt hast du bist dann in die Scientology Kirche Berlin gegangen

Attila: äh, ja, das ist ja nun schon 2 Jahre her, also das ist dann… da bin ich rein da und hab so einen Test gemacht mit den 200 Fragen (OCA-Persönlichkeitstest) und der ist auch relativ bekannt, du weißt ich habe den ja mittlerweile 7 oder 8 oder 9 mal gemacht, den macht man ja immer wieder, das ist einfach dafür da damit die dort wissen (Scientology) wo du anfängst, damit die sehen wie du dich veränderst ja, das kommt jetzt nicht für mich persönlich nicht so wichtig vor, wo hast du jetzt den Knick da unten auf der Kurve (Testauswertungskurve oder Graph) sonder ist einfach nur für die Scientology, damit die ein zusätzliches Messinstrument haben, falls nämlich irgendwann einmal etwas schief läuft, kann ja mal passieren nä, du bist im Kurs und hast den vielleicht mal nicht verstanden oder irgend etwas anderes passiert, dann können die das nämlich genau überprüfen und da gibt es ein paar Anhaltspunkte, das ist aber alles deren Angelegheit (Scientology)

ja, jedenfalls habe ich da den Test Persönlichkeitstest gemacht, die Auswertung gekriegt und dann ging es ja ganz genial los und zwar durfte ich dann den Persönliche Werte und Integrität Kurs machen und der besteht daraus, das ist wirklich der härteste Kurs, aber wenn du den hinter dir hast gibt es keine Geheimnisse mehr zwischen dir und den Menschen mit denen du zu tun hast, weil der besteht im Endteil daraus das du alles niederschreibst was du an Dingen getan hast, die nicht in Ordnung waren.

Du schreibst sie aber nicht einfach so auf sondern du schreibst sie nach einer bestimmten Vorgabe auf: wo war es gewesen, wann war es gewesen, wer war beteiligt, der Vorgang usw. und dann wird auch darauf geachtet das alles vollständig ist, weil wenn da nämlich etwas fehlt, dann würde das immer noch so einen faden Nachgeschmack hinterlassen.

Jedenfalls war ich da nach 2 Wochen durch, hatte richtig viele Blätter aufgeschrieben und man fühlt sich dabei so ein bisschen mulmig, so hatte ich mich auch anfangs gefühlt, aber dadurch das eben sehr professionell gehandhabt wurde, einfach, „okay gab es da noch etwas?“ war das einfach so ein Punkt, so ein Vertrauenspunkt ja, es gibt eben keine Geheimnisse, es gibt jetzt nichts wovor ich jetzt, wo ich jetzt das Gefühl habe, das darf jetzt keiner wissen oder so, sondern das ist eben diese Spannung da drauf, die ist eben jetzt so voll rausgenommen, also es ist das Gegenteil was man hin und wieder einmal liest in einer Zeitung das es zur Erpressung oder so verwendet wird, es ist genau das Gegenteil davon, die Erpressungen sind damit außer Kraft gesetzt. Weil die Sachen sind alle auf dem Tisch, es ist Vergangenheit, es ist genau der gegenteilige Effekt wie man es vielleicht vermuten könnte wenn man sozusagen auf andere Desinformationsquellen zurückgreifen würde, also genau das Gegenteil, das exakte Gegenteil ist der Fall.

Reinhard: das heißt praktisch du hast keine nachteiligen Erfahrungen gemacht irgendwo das du da irgendwas angegeben hast das dann irgendwie gegen dich verwendet worden ist oder ausgenutzt worden ist?

Attila: Nein, nein, nein, das ist ja auch – man denkt es nicht aber es ist genau andersrum, natürlich, man könnte es denken… aber es wird dafür gesorgt das du alles niederschreibst und dadurch das du eben alles auch die frühesten Sachen niederschreibst bzw. die erfasst werden und darüber gesprochen wird, verspürst du auch nicht mehr den Impuls es irgendwie später zu tun. Also es ist wirklich – nein, null.

Überhaupt nicht es nicht so eine Sache wie Geheimdienste oder gegen Politiker oder was weiss ich sonst noch… das interessiert mich gar nich, ja, das was hi und da verwendet wird (außerhalb Scientology), das ist völlig außer Kraft gesetzt und das ist auch das gute weil du denkst nicht mehr darüber nach was du sagen musst, was du nicht sagen musst, also das fällt völlig weg und das beschleunigt dein Denken und das beschleunigt dein Lernvermögen und das beschleunigt das miteinander und das merken auch die Leute mit denen ich zu tun habe, die jetzt nichts mit Scientology zu tun haben.

Das merken die auch, die profitieren auch davon weil eben viel mehr zur Verfügung stehen kann und nicht mit mir selbst beschäftigt bin mit was kann ich sagen, was kann ich nicht sagen, ups hier muss ich aufpassen wie ich es formuliere und so und diese Sache das ist ein wirklicher Katalysator für Fortschritt einfach.

Reinhard: Super, okay Attila, es sind schon wieder an der 5 min. – Grenze, ich sage erst mal wieder herzlichen Dank und hoffe das wir nächste Woche wieder ein kleines Video oder Interview von dir hören.

Verabschiedung: Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal sagt der Attila und Reinhard wieder Tschau, Servus und Hawedere.

Über Reinhard Rieder

Beruf: Musiker Interessen: Dianetik, Scientology, Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer,
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