Unsere Drogenkultur – was Sie wissen müssen – was Sie tun können


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Drogen zerstören jedes Jahr Millionen Menschenleben. Sie wurden in den 60er-Jahren von Pop- und Rockikonen und durch die Massenmedien populär gemacht; heute durchdringen sie nahezu alle Ebenen der Gesellschaft.

Das Drogenproblem hat viele Gesichter: der Gymnasiast, der im Ecstasy- oder Methamphetamin-Rausch zwei Tage und zwei Nächte durchtanzt; der Schüler, der von Ritolin oder einem anderen Methylphenidat-Präparat abhängig ist; die Mutter, die nicht glaubt, dass sie auch nur einen

Tag ohne ihre Antidepressiva oder Tranquilizer auskommt; oder der Geschäftsführer, der Kokain schnupft, weil er denkt, sonst nicht mithalten zu können.

Laut Weltdrogenbericht 2005 des UN-Büros für Drogen-und Verbrechensbekämpfung (UNODC) konsumieren weltweit schätzungsweise 200 Millionen Menschen illegale Drogen, d. h. etwa 5 % der Weltbevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren. Das bedeutet eine Zunahme um 15 Millionen User im Vergleich zum Vorjahr.

162 Millionen Menschen konsumieren Cannabis (Marihuana oder Haschisch), die verbreiteste illegale Droge. An zweiter Stelle folgen amphetaminartige Stimulanzien (35 Millionen), Opiate (16 Millionen) und Kokain (13 Millionen).

In den Vereinigten Staaten zeigten die Ergebnisse einer nationalen Umfrage zum Thema Drogenkonsum und Gesundheit aus dem Jahr 2003, dass rund 19,5 Millionen Amerikaner (oder 8,2 % der Bevölkerung ab 12 Jahren) im Monat vor der Umfrage illegale Drogen konsumiert hatten.

Man schätzt, dass Alkohol- und Drogenmissbrauch die Gesellschaft     276 Milliarden Dollar kostet. Drogenabhängige verursachen 300% höhere Ausgaben im medizinischen Bereich. ihre Produktivität ist ein Drittel niedriger und sie erscheinen mit 2,5-fach höherer Wahrscheinlichkeit 8 oder mehr Tage pro jahr nicht an ihrem Arbeitsplatz.

Der beunruhigendste Aspekt des Problems sind aber die enormen Schäden des Drogenkonsums unterjugendlichen und was das für die Zukunft eines Landes bedeutet. Jugendliche Drogenkonsumenten leiden häufiger an Krankheiten, bleiben der Schule öfter fern und werden häufiger straffällig.

Aus neueren Studien unter 15-jährigen Jugendlichen in Europa ist zu ersehen, dass sich das Spektrum des Cannabis-Missbrauchs von unter 10% bis über 30% erstreckt, wobei männliche Teenager in Großbritannien mit 42,5 % die traurige Spitzenposition einnehmen.

Zudem nimmt in Europa der Kokain-Konsum zu. In Spanien und Großbritannien liegt er auf etwa gleicher Höhe wie in den USA. Aber auch in Österreich, Dänemark, Griechenland, Irland, Italien und den Niederlanden ist der Kokain-Konsum unterjugendlichen und jungen Erwachsenen gestiegen.

Jugendliche kommen heute früher als je zuvor mit Drogen in Berührung. Laut Umfragen haben in den Vereinigten Staaten 50% der Kinder an öffentlichen Schulen am Ende ihrer Schulzeit mindestens eine illegale Droge ausprobiert oder sind Konsumenten.

Zwar kann man Drogenhändler strafrechtlich verfolgen und versuchen, ihr Verteilernetz zu unter­brechen, doch weiß jeder, der einige Zeit in diesem Bereich tätig war, dass dies ein Unterfangen ohne Ende ist. Solange es eine Nachfrage nach illegalen Drogen gibt, wird es auch Menschen geben, die Drogen verkaufen. Das ist eine einfache ökonomische Realität.

Daher ist es wichtig, junge Menschen über Drogen aufzuklären, bevor sie beschließen, mit dem Konsum zu beginnen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass es unwahrscheinlich ist, dass jemand, der bis zum 21. Lebensjahr keine illegalen Drogen genommen hat, jemals damit beginnen wird.

In den späten 90er-Jahren, als wir nach drogen­präventiven Schriften für jugendliche mit klaren, leicht verständlichen Fakten suchten, wurde kaum etwas zu Tage gefördert. Einige Scientologen gingen deshalb ans Werk, um diesen Mangel zu beheben. Das Resultat ihrer Arbeit war die Schriftenreihe Fakten über Drogen, in der die Gefahren der bekanntesten Straßendrogen erläutert werden.

Diese Hefte beruhen auf fundierten Nachforschungen und offiziellen Untersuchungen und Berichten von Behörden. Sie vermitteln ein grundlegendes Verstehen darüber, was diese Drogen sind und wie sie sich auf Persönlichkeit, Verstand und Körper auswirken. Sie sind auch die Grundlage für eine breite Palette von Aktivitäten, die darauf abzielen, ein Leben ohne Drogen populär zu machen.

Ehrenamtliche Helfer auf der ganzen Welt haben bis heute über 8 Millionen dieser Hefte verteilt.

In einer Reihe von Ländern verwenden Polizeistellen und andere zuständige

Behörden diese Materialien für ihre eigene Präventionsarbeit. Unternehmen, Schulen, Bibliotheken, Religionsgemeinschaften, Dance Clubs, Zeitungen, Radiostationen und kommunale Vereine und Verbände in der ganzen Welt unterstützen dieses Programm, weil sie sehen, dass damit Drogenkonsum und Drogenkriminalität weniger werden und die Straßen sicherer.

Auch Sie können helfen, die Nachfrage nach illegalen Drogen zu reduzieren oder gar zu eliminieren. Aus diesem Grund senden wir Ihnen diese kleine Broschüre über die Drogenproblematik in der Gesellschaft und unsere Drogenpräventions-aktivitäten. Wir stellen Ihnen auf Anfrage auch gerne unsere Drogenpräventionshefte zur Verfügung (s. Seite 27). Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Informationskampagne, um jungen Menschen ebenso wie Erwachsenen wichtige Fakten über Drogen zu vermitteln.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, um diese Broschüre zu lesen, und lassen Sie sich die genannten Materialien sowie auch unsere Anleitung für die Präventionsarbeit kostenlos zusenden. Wir möchten Sie ermuntern, dabei mitzuhelfen, den Kampf gegen die Problematik des wachsenden Drogen­konsums aufzunehmen. Dieser Kampf kann gewonnen werden, wenn wir alle zusammenarbeiten. Auf diese Weise kann das Ziel einer Welt, in der Drogen nicht mehr lebensbestimmend sind, sehr wohl

erreicht werden.

ES IST WICHTIG, JUNGE MENSCHEN
ÜBER DROGEN AUFZUKLÄREN, BEVOR SIE
BESCHLIESSEN, MIT DEM DROGENKONSUM ZU
BEGINNEN. UNTERSUCHUNGEN ZEIGEN, DASS ES
UNWAHRSCHEINLICH IST, DASS JEMAND, DER BIS
ZUM 21. LEBENSJAHR KEINE ILLEGALEN DROGEN
GENOMMEN HAT, JEMALS DAMIT BEGINNEN WIRD.

Weitere Infos erhalten Sie tel. unter 08651-71259 (Deutschland) oder 0662-874473 (Österreich)

Diese Broschüre und weitere Ausgaben über Drogen wurden herausgegeben von der Church of Scientology International und werden von der Scientology-Mission Salzburg am Samstag den 25.06.2011 zum Drogenwelttag (26.06.2011) kostenlos im Raum Salzburg in großen Mengen verteilt. Falls Sie Ihr persönliches kostenloses Exemplar haben möchten oder größere Mengen z.B. für Schulen, Vereine, Jugendgruppen oder zum Handverteilen bitte kurz mailen an kontakt@scientology-salzburg.at oder anrufen (Österreich) +43 (0)662-874473.

Sehen Sie auch www.sag-nein-zu-drogen.de

Über Reinhard Rieder

Beruf: Musiker Interessen: Dianetik, Scientology, Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer,
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