Vermarktung erfundener Krankheiten Teil 10


Mein Arzt klärte mich nie darüber auf, was Psychopharmaka wirklich anrichten.

Obwohl Psychiater und Pharmafirmen in der Werbung behaupten, Psychopharmaka seien „sicher und wirksam“, gibt es einen alarmierenden Anstieg von Verbraucherberichten über Nebenwirkungen.

Bei Kindern kann es zu Fettleibigkeit, Herzerkrankungen und Diabetes kommen. Bei schwangeren Frauen verdreifacht sich das Risiko schwerer Geburtsfehler. Und bei älteren Menschen kann die verbleibende Lebensspanne drastisch verkürzt sein.

Am gravierendsten ist wahrscheinlich das deutliche Risiko gewalttätigen Verhaltens einschließlich Selbstmord. Unter dem Einfluss von SSRI-Antidepressiva schießt die Zahl der Selbstmorde von ansonsten 11 Fällen je 100.000 Personen hoch auf 718 Fälle – über 65 Mal so viele.

Durch hinreichende Beweise wird klar: Wenn man nicht unter den kurzfristigen Nebenwirkungen von Psychopharmaka leidet, dann unter den Langzeitwirkungen.

Die hohe Wahrscheinlichkeit von erheblichen kurz- und langfristigen Nebenwirkungen sollte jedem zu denken geben, der vorhat, Psychopharmaka zu nehmen.

Aber was ist mit denen, die sie bereits nehmen und die nicht davon loskommen, egal wie sehr sie es versuchen?

Sucht und Abhängigkeit

Die Psychiatrie zerstört Leben

Zwar werden Psychiater und Pharmaunternehmen widerwillig die meisten Nebenwirkungen von Psychopharmaka zugeben, doch gibt es eine weitere, die fast nie erwähnt wird – Abhängigkeit.

Die meisten Leute sehen Sucht als ein unkontrollierbares seelisches oder körperliches Verlangen nach einer bestimmten Substanz an.

Psychiater tun dies nicht. Sie nennen dies „Gewöhnung“.

Doch egal, wie man das Phänomen bezeichnet – ein hoher Prozentsatz an Menschen erleben schreckliche Entzugserscheinungen, wenn sie versuchen, Psychopharmaka abzusetzen.

Mittlerweile werden Scuth erzeugende Psychopharmaka, wie zum Beispiel Stimulanzien, sogar schon auf dem Schulhof unter Kindern verkauft. Es ist bekannt, dass diese Substanzen später zum Missbrauch von Straßendrogen führen können, wie etwa zu Heroin- und Kokainabhängigkeit.

Dennoch behaupten Psychiater, dass Psychopharmaka die einzige Möglichkeit seien, Menschen vor Geisteskrankheit zu schützen und psychisches Leid zu lindern.

Aber ist das wirklich der Fall?

Oder gibt es wirksame, kostengünstige und drogenfreie Alternativen, die sämtliche leeren und gebrochenen Versprechungen der Psychiatrie erfüllen könnten?

Fortsetzung folgt in Kürze…

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Über Reinhard Rieder

Beruf: Musiker Interessen: Dianetik, Scientology, Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer,
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